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Bonde begrüßt Urteil zu GVO im Honig

„Die grün-rote Landesregierung begrüßt das gestern gefällte Urteil des Europäischen Gerichtshofes, dass Honig, der gentechnisch veränderte Pollen enthält, nur mit einer Zulassung in den Handel kommen darf. Mehr noch: Das Urteil ist auch eine klare Absage an den Anbau von Genveränderten Organismen (GVO). Dies ist ein Durchbruch für den Verbraucherschutz und ein riesiger Erfolg, mit dem wir dem Ziel, die Umwelt zu schützen, ein Stück näher kommen“, sagte der baden-württembergische Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Alexander Bonde, am Mittwoch (7. September) in Berlin. Als Konsequenz des Urteils sieht Minister Bonde die Europäische Kommission und die schwarz-gelbe Bundesregierung in der Pflicht, die bisherigen Regelungen zur Zulassung von GVO und die entsprechende Koexistenzbestimmungen zu überarbeiten.
Icon Pressemitteilung 188/2011

  • Dies bedeute, dass auch geringste Verunreinigungen mit GVO nicht mehr zu tolerieren seien, sagte der Verbraucherschutzminister. „Dieses Urteil ist ganz im Sinne der grün-roten Landespolitik und bestätigt unsere Politik. Damit haben wir einen erheblichen Meilenstein erreicht.“