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Naturschutz als Aufgabe für Erziehung und Bildung

Das Wissen über ökologische Zusammenhänge und Probleme sowie das Erleben von Natur sind wesentliche Grundlagen für umweltbewusstes Verhalten und Handeln. Naturschutzbildung muss daher auf einer breiten Basis für alle Altersstufen stattfinden.

Besonders wichtig für einen nachhaltigen Naturschutz ist die Bildungsarbeit mit Jugendlichen. Wie der Mensch mit dieser Natur künftig umgeht, wird wesentlich davon abhängen, wie er an die Natur herangeführt wurde.

Natürlich nehmen Schulen in der Umweltbildung eine zentrale Rolle ein, denn ihnen obliegt es, bei Kindern und Jugendlichen frühzeitig den Grundstein für langfristiges, umweltverantwortliches Verhalten zu legen.

Die Naturschutzverwaltung selbst hat ihre Bemühungen zur Naturschutzbildung auf mehrere Säulen gestellt. Hervorzuheben sind hierbei

die sieben Naturschutzzentren der öffentlichen Hand
die vier Ökomobile, als rollende Naturschutzzentren der Regierungspräsidien und

die Stiftung Naturschutzfonds Baden-Württemberg, durch die in ganz erheblichem Umfang Vorhaben zur Umweltbildung für die junge Generation gefördert werden. Die Unterstützung und Förderung von „Maßnahmen zur Aufklärung, Ausbildung und Fortbildung“ ist ein gesetzlich verankerter Schwerpunkt ihrer Arbeit.

Auch beim Biosphärengebiet Schwäbische Alb gehört die Bildungsarbeit für den Naturschutz und für eine nachhaltige Entwicklung zu den wesentlichen Aufgaben.