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Bundeswehrstandorte: Land geht Konversionsprozess offensiv an

Auch in Baden-Württemberg werden Bundeswehrstandorte geschlossen. Da die meisten der betroffenen Standorte im Ländlichen Raum liegen, koordiniert das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz (MLR) den Konversionsprozess. Dabei geht es vor allem um die Frage, was auf die Standortgemeinden zukommt, welche Hilfestellungen möglich sind und wie sich die ehemals militärischen Flächen effizient und nachhaltig nutzen lassen.

Beim Pressegespräch am Montag (12. Dezember) hat der Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Alexander Bonde, über den Auftakt des Konversionsprozesses berichtet, der am Samstag unter Beteiligung von Ministerpräsident Kretschmann stattgefunden hat. Der Minister kündigte an, dass er bereits im Lauf des ersten Quartals 2012 erneut die von der Bundeswehrreform betroffenen Kommunen einladen werde, um gemeinsame Konzepte für den Konversionsprozess auf die Beine zu stellen. „Solche Konzepte werden wir nicht von oben herab verordnen. Als grün-rote Landesregierung ist es uns ein Anliegen, entsprechende Vorschläge gemeinsam mit allen Akteuren vor Ort zu entwickeln. Ich lade jeden, der sich beteiligen möchte dazu ein, sich zu Wort zu melden“, so Bonde.

Hier finden Sie die wichtigsten Fragen zum Konversionsprozess:

Icon Fragen und Antworten zum Konversionsprozess (als PDF)Icon Pressemitteilung Staatsministerium
 

  • Minister Alexander Bonde berichtet beim Pressegespräch über die Auftaktveranstaltung zum Konversionsprozess mit Oberbürgermeistern und Bürgermeistern in den betroffenen Gebieten.

  • Der Minister für Ländlichen Raum will zügig mit seinen Ressortkolleginnen und -kollegen Gespräche führen, wie den betroffenen Gemeinden geholfen werden kann.